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Diese Seite bietet einige
thematische Betrachtungen und Analysen aus Sicht des Jahres 2009 zu
relevanten Themen unserer Arbeit, einen Rückblick mit deutlichem
Abstand auf den "Platz" der Tätigkeit der DDR- Spezialistengruppen
im Rahmen der Arbeiten am ESER u.a. an.
Aktuelle Anlässe, wie
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der "40
Jahrestages" des Abschlusses des MRK- Abkommens
(23.12.1969) bieten nicht nur Anlass zum
Rückblick, sondern auch zu
einer - hypothetischen- Extrapolation zu den
Chancen der Rechentechnik in den Ländern des Ostblockes/ ESER
nach 1990 , dem Zeitpunkt des Zusammenbruch des
Bündnisses und des sowjetischen Sozialismusmodells zu geben.
Vorrangig werden dabei
die DDR und Russland behandelt.
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die intensiven
Medienauftritte in der BRD aus Anlass des 20. Jahres-Tages der Angliederung der DDR an die BRD fordern
geradezu auf, die historische Bewertungen der Lebensleistung der Menschen in der DDR- Rechentechnik und den "inneren Zusammenhang" dieser
Leistungen zum Staat DDR aus der Sicht unmittelbar Beteiligter in
geschichtlich komplexe, exakte Zusammenhänge zu stellen/ s.
dazu den Artikel
""
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die Entwicklung Russlands
der letzten Jahre und die gehäuften Publikationen von
historischen Fakten
( darunter auch vieler antikommunistisch
geprägter Publikationen)
zur Geschichte der UdSSR
(1917/1990) veranlasst wiederholtes Nachdenken aus aktueller Sicht über die Widersprüche zwischen höchst anerkennenswerten, ja bewunderungswürdigen Leistung der Menschen in der UdSSR in vielen Bereichen, vor allem von Wissenschaft , Technik und Kultur einerseits und dem Klima des öffentlichen und kulturellen Lebens- und Arbeitsumfeld im
Sozialismusmodell der UdSSR
(heute oft mit dem antikommunistisch geprägten
Schlagwort "stalinistisch" bezeichnete)
andererseits.
Dazu möchte vor allem
auch der Artikel
"
einen
Beitrag leisten.
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2011: Im Kontext der
vielfältigen bekannten Informationen und Eindrücke zur
Leistungsfähigkeit der sowjetischen/ russischen
Ingenieurwissenschaften und Mathematiker, wie sie auch
auf diesen Seiten dargestellt sind, begleiteten viele
Leser und Sympathisanten Russlands in den Jahren nach
dem Zusammenbruch der UdSSR mit Sorgen und Zweifeln den
Turbo-Übergang des
Landes zu einer "staatskapitalistischen" Privatwirtschaft
. Ein Focus der Betrachtungen war die Frage, ob es dem Lande gelingen
wird, frühere Führungspositionen in Wissenschaft und
Wirtschaft annähernd zu erhalten , zu regenerieren und
ob es dem gewaltigen wissenschaftlichen Human- Potential
gelingt, einen neuen würdigen Platz zu erarbeiten.
Den interessierten Leser wird daher ein Großprojekt
nicht entgangen sein - eine Initiative von Präsident Medwedjew aus jüngster
Vergangenheit , mit gewaltigen
eigenen Kraftanstrengungen und in internationaler
Kooperation ein neues modernes Zentrum der Hochtechnologie bei
Moskau, in der Gegend von Skolkowo, zu schaffen. In
Russland vergleicht man dieses Projekt seiner Bedeutung
nach mit dem Silicon valley. Zu diesem
nahm
der bekannte russische Wissenschaftler auf dem Gebiet
der Halbleiterphysik und Co-Vorsitzende des Wissenschaftlichen
Beirates des Fonds
"Skolkowo", Nobelpreisträger Sch.I. Alfjorow in einem aufschlussreichen
Artikel Stellung. Er berichtete nicht nur über das
Projekt, er zeichnet gleichzeitig einen spannenden Bogen
zur Geschichte der Halbleiterphysik in den USA und der
UdSSR. Lesen Sie diesen Artikel hier in
deutsch.
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