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Von der Entwicklung der Computertechnik in den USA und deren Verbündeten waren die DDR und die anderen RGW-Staaten abgeschnitten. Warenlieferungen, Wissenstransfer und Lizenzvergaben unterlagen dem durch die NATO-Staaten und Japan verhängten Embargo.
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Die Länder der MRK - Vereinbarung versorgten ihre Staaten ungeachtet dieser Vorgehensweise ca. 15 Jahre mit EDVA. Die ESER- Maschinen der DDR waren dabei immer im Spitzenfeld der Technik und Leistung>
15 Jahre erfolgreiche Beteiligung der DDR ESER
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Eine Besonderheit der Robotron-EDVA ab Modell ES 1055 war die Möglichkeit, in die Zentraleinheit einen nach dem Pipelineprinzip arbeitenden Matrixmodul zu integrieren, mit dem zweidimensionale Felder von Operationen miteinander verknüpft und die Leistung der Maschine dabei um bis zum 50fachen erhöht werden konnte.Robotron versuchte damit, den extremen Bedarf an Super-Rechnern anteilig zu decken.
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Die in Produktion übergeleiteten Maschinen sind als Produktdatenblätter (s.u.) verfügbar.
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anhand der umfangreichen beschreibenden Artikel von Top- Spezialisten zu den drei Architektur- Generationen kann gut nachverfolgt werden, wie diese EDVA sich entwickelten
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Die EDVA mit der größten Fertigungsstückzahl war die EC 1055M- eine Maschine der Reihe 2 , die viele neue Mikroelektonik- Effekte nutzte. Ein Highlith war der Matrix- Modul EC1055.C003, ein sehr erfolgreiches Spezialrechenwerk .
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Die letzte erfolgreiche EDVA war die EC 1057- eine Maschine der Reihe 3. 1987 wurde sie der Öffentlichkeit vorgestellt
>>vorwortEC1057_rd.
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Die Arbeiten an der Nachfolgeanlage EC 1150 werden auf der Unterseite Vorlaufarbeiten ausführlich beschrieben.
Die "Geschichte" der EDVA- Entwicklungen ist eine Geschichte von maximaler Gestaltung und Verwertung einer bestmöglichen konstruktiv- technologischen Basis , eine Geschichte im Wettlauf mit den letzten Möglichkeiten der Verwertung neuester, immer kompakterer Bauelemente. Die Geschichte führte uns entlang einer erprobten Architektur. In die Schaffung ihrer ersten Generation/360 hatten die IBM laut "Fortune" ca. 5 Mrd. $ investiert.. .
An den konkreten Beschreibungen/s.u. wird noch einmal deutlich: die Systemspezialisten, Logikentwickler, Konstrukteure und Technologen von Robotron, speziell der ESER-ZE-Produktlinie, nahmen in 3 Generationen EDVA- Geschichte immer den (!) Platz in der technologischen Kette ein, der wichtig für die maximal mögliche Wertschöpfung einer Zentraleinheit war. Anfangs waren für EC 2640 als dem Haupt- Produkt ca. 6 Logikschränke mit Dutzenden Paneelen und hunderten Elektronik- Steckeinheiten, sowie die Konstruktions- und Prüfunterlagen für alle Leiterplatten, Kabel, Rückpaneele usw.nötig. Für die geplante EC 1150 waren bei ca. 50 facher Komplexleistung ca. 1 Elektronik- Schrank, aber dafür u.a. ca. 50 Verbindungs- Maskensätze von U5300- SK und andere Unterlagen völlig neuer Technogieebenen erforderlich, die die Mikroelektronik- Entwicklung als Motor und als Basis mit sich brachte. E2 wurde Teil eines Entwicklungsteams von LSI- Schaltkreisen, die schöpferische Leistung des neuen Arbeitsbereiches mußte enorm steigen.
Dieser Weg zwang perspektivisch geradewegs zu anderen Formen der internationalen Arbeitsteilung, als sie im RGW möglich waren, bzw. zur internationalen Öffnung ...
Zusätzliche Infos: